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Gratis Bücher Warum dick nicht doof macht und Genmais nicht tötet: Über Risiken und Nebenwirkungen der Unstatistik, by Gerd Gigerenzer Walter Krämer

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Dies ist Ihre Zeit definitiv zu kommen und ein bestimmtes Verhalten haben. Lesen wie man das Hobby kann zu tun, als Routine durchgeführt werden. Auch könnten Sie nicht die Möglichkeit haben, jeden Tag zu lesen, Sie Wahl eine Publikation Check-out zu wählen, in der Freizeit zu kommen mit Recht genug ist. Es gibt nicht alle Menschen haben dies zu tun. Zahlreiche denken zusätzlich, dass die Analyse sicherlich so langweilig sein.

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Warum dick nicht doof macht und Genmais nicht tötet: Über Risiken und Nebenwirkungen der Unstatistik, by Gerd Gigerenzer Walter Krämer

Pressestimmen

"Ein Buch, das die Welt von Zahlen und Wahrscheinlichkeitenverständlicher macht.", Wirtschaftsblatt, 23.10.2014"Dieser 'Greatest Hits'-Band (ist) ein guter Leitfaden, um die Statistiken, mit denen uns die Medien täglich bombardieren, kritischer zu lesen." Christoph Drösser, Zeit Wissen, 01.10.2014"Man sollte bei (Statistiken) lieber zweimal hinschauen. Dieses Buch schärft den Blick." Bettina Gartner, Bild der Wissenschaft, 01.02.2015Ein Handbuch gegen die systematische Desinformation: Thomas K. Bauer, Gerd Gigerenzer und Walter Krämer rücken unserer Ahnungslosigkeit in Sachen Statistik erfolgreich zu Leibe.", Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.08.2014"Jede/r sollte ein wenig statistisches Denken beherrschen. Und da gibt es kaum einen einfacheren und amüsanteren Einstieg in die Materie als dieses Buch." Volkart Wildermuth, Deutschlandradio Kultur, 10.09.2014

Werbetext

Durchblick in einer Welt voller Unstatistiken

Alle Produktbeschreibungen

Produktinformation

Broschiert: 211 Seiten

Verlag: Campus Verlag; Auflage: Auflage: 1 (14. August 2014)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3593500302

ISBN-13: 978-3593500300

Größe und/oder Gewicht:

13,6 x 2 x 21,6 cm

Durchschnittliche Kundenbewertung:

4.8 von 5 Sternen

28 Kundenrezensionen

Amazon Bestseller-Rang:

Nr. 81.076 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Wer ein Charles Munger Fan ist und wie ich glaubt, das mentale Modelle zu scharfsinnigem Denken führen, der sollte dieses Buch lesen.Zu scharfsinnigem Denken gehört meiner Meinung nach ein Zahlenverständnis (die Amerikaner nennen das „numeracy“). Dafür muss man kein Mathematiker sein. Im Gegenteil, einfache Arithmetik reicht in den meisten Fällen vollkommen aus.Ich habe schon andere Bücher vom Autor Gigerenzer gekauft und versucht zu lesen. Ich fand diese alle langweilig. Nicht aber dieses Buch. Es ist einfach nur genial.Ein paar Beispiele:- Seite 18: Das erste Kapitel „Risiko ist nicht gleich Risiko“ halte ich für das beste Kapitel. Für die 15 Seiten alleine hätte ich den Preis dieses Buches bezahlt. Es zeigt deutlich den beliebtesten Trick aus der Welt der Statistik „relative versus absolute Risiken.“- Seite 28: Wie macht man aus einem Verlust einen Gewinn? Ein mieser Trick mit Statistik.- Seite 34: Das ist unglaublich! Fast die Hälfte der Deutschen wussten nicht, wie viel 1/1000 in Prozenten ist? Ich bin sprachlos.- Seite 97: Data Mining, Cluster und wie man die Zielscheibe erst nach dem Schießen malt.- Seite 200: Einen Refresher in mentalen Trugschlüssen: Repräsentationsheuristik.- Seite 202: Unser Gehirn schaltet Basisraten einfach aus. Ganz gemein!- Seite 219: Storchennester und Kindergeburtsrate haben eine positive Korrelation von 0.98. Genial dass die Autoren Korrelation und Kausalität abdecken.- Seite 233: In Deutschland sterben mehr Leute an Krebs als in Südafrika. Sollten wir umziehen?Ganz klar eines meiner top 50 Sachbücher.Ich brauch kein anderes Buch zu „Lügen und Trugschlüsse mit Statistik.“Sie wollen scharfsinniger Denken können? Schlagen Sie hier zu!Ein riesengroßes Bravo an die Autoren!

Es wird immer wieder, sei es in den Medien oder im Gespräch mit anderen, deutlich, dass eine Grundbildung in Statistik unerlässlich wäre, um kritische und mündige Bürger zu haben. Selbst im Studium der Wirtschaftswissenschaften zeigt sich, dass nur ein geringer Teil derjenigen, die Statistik belegen müssen, die entscheidenden Zusammenhänge mitnehmen kann. So wird weiter wild mit Begriffen, wie "Korrelation", "Kausalität", "Signifikanz" usw. um sich geworfen, ohne die genaue Bedeutung zu kennen.Zwar kann dieses Buch keine akademische Ausbildung in diesem Bereich ersetzen, es kann aber dazu dienen, auch als "Laie" ein gewisses Grundverständnis für die Begrifflichkeiten und Zusammenhänge zu bekommen. Schließlich ist es normalerweise nicht entscheidend, Dinge nachrechnen zu können, sondern vielmehr zu erkennen, wodurch unser Eindruck von identischen Daten verfälscht, beeinflusst und Meinungen in bestimmte Richtungen gelenkt werden können.Die Arbeit der Autoren in diesem Kontext ist daher unerlässlich. Insbesondere sei auch auf ihre "Unstatistik des Monats" verwiesen, die sich auf der Website des RWI findet.

Ich gehöre zu den Leuten, welche gerne erst einmal versuchen die Fakten zu verstehen und versuchen sich dann erst eine Meinung zu bilden. Das wird leider immer schwerer, denn die Welt und auch die Medien sind voll mit a.) Halbinformationen, z.B. wird eine Tarifeinigung mit 7 % Lohnerhöhung verkündet ohne Bezugsgröße und Laufzeit des Tarifvertrages oder b.) mit Zitaten irgendwelcher Lobbyisten über eigentlich brauchbare Statistiken, wobei das Zitat so gar nichts mehr mit der Statistik zu tun hat oder c.) ganz schlimm, die Ersteller der Statistik ihre so ganz eigene Mathe Interpretation haben.Im Wesentlichen wird der Leser in diesem Buch mit allen drei Varianten konfrontiert, ihm gezeigt, wie er falsche Informationen und/oder falsche Statistiken erkennt und wonach er sich selber fragen muss, ob die Zahlen als Fake erkennen zu können.Dabei werden zahlreiche, durchaus sehr populäre Beispiele aus allen Bereichen als Falschinterpretationen und gar als komplette Fakes entlarvt. Dies sind z.B. der sogenannte Armutsbericht, der Gender paygap, die Empfehlung zu Mammographie usw.. Der ADFC (Fahrradclub) gehört zur Gruppe, die es mit der Mathematik so gar nicht hat und diese Inkompetenz auch noch als eigene Meinung für sich reklamiert.Des Weiteren wird auch auf die speziellen Probleme der Epidemiologen verwiesen. Das erscheint mit aktuell besonders wichtig vor dem Hintergrund der Feinstaubgrenzwerte, bzw. vor dem Hintergrund, wie solche Grenzwerte festgelegt werden.Die Lektüre hat bei mir persönlich für einen erheblichen Erkenntniszuwachs gesorgt und ich kann das Buch nur empfehlen. Viele Kapitel haben mich sogar regelrecht wütend gemacht, weil ich mich von Verbänden, Politikern, Ärzten etc. in vielen Fällen vorsätzlich desinformiert fühle.

die jeder kennen sollte, werden hier gut verständlich erklärt. Die Beispiele gehen auch auf die Aussagefähigkeit medizinischer Tests und deren nicht immer richtige Interpretation durch Ärzte ein. Sowas betrifft jeden. Auch gut: Es wird die nicht fachgerecht (euphemistisch ausgedrückt) durchgeführte Statistik zu dem angeblichen Leukämiecluster rund um Krümmel entlarvt.Wer lernen will, tatsächliche oder vermeintliche Bedrohungen für sich realistisch einzuschätzen, und das sollte jeder können, dem empfehle ich dieses Buch.

Das Buch "Warum dick nicht doof macht und Genmais nicht tötet: Über Risiken und Nebenwirkungen der Unstatistik" zeigt schonungslos auf welchen Realtitätsverzerrungen und Desinformationen wir jeden Tag aufsitzen.Wer durchblicken will im Dschungel der Nachrichten und Umfragen und endlich hinter die Kulissen blicken will der sollte dieses Buch unbedingt einmal anschauen. Fesselnd geschrieben und, auch für Laien, gut zu verstehen.

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